Dünn, regelrecht ausgehungert, blau gefärbte Fingerspitzen und einen blauen Rand um die Lippen, kaum ansprechbar und kaum noch in der Lage sich selbstständig zu bewegen – in diesem Zustand befand sich die kleine Wildina, als sie Anfang Februar 2011 im Kinderheim Maison des Anges in Port-au-Prince, Haiti, aufgenommen wurde Wildina wurde am 28. Januar 2010 in Lascahobas, Haiti geboren. Im November 2010 erkrankte der Vater von Wildinas Mutter Fredline sehr schwer. Gemeinsam mit Wildina macht die Mutter sich auf den Weg ihren schwer kranken Vater zu pflegen, der jedoch kurze Zeit später verstirbt. Da auch ihre Mutter vor einigen Jahren verstorben ist, übernimmt Fredline (die Mutter von Wildina) ganz alleine die Verantwortung für ihre 7 jüngeren Geschwister. Fredline lebt nun, gemeinsam mit Wildina und ihren 7 jüngeren Geschwistern in Croix de Bouquet und versorgt die Familie. Zunehmend verschlechtert sich jedoch der gesundheitliche Zustand ihrer ohnehin bereits kranken Tochter Wildina. Da Fredline sich alleine um ihre kranke Tochter und die 7 Geschwister kümmern muss, hat sie keine Möglichkeit Geld für den Unterhalt zu verdienen und lebt von dem Wenigen, welches ihr Verwandte und Freunde zustecken; dies reicht natürlich bei weitem nicht aus. Die Krankheitsgeschichte der kleinen Wildina beginnt bereits wenige Wochen nach ihrer Geburt. Wildina leidet unter ständig wiederkehrendem Fieber, starkem Husten und Atemproblemen. Kontinuierlich verschlechtert sich jedoch ihr Zustand, der nun, Anfang Februar, seinen Tiefpunkt erreicht. Das kleine Mädchen hat seit Tagen nicht gegessen und geschlafen, sie hat Fieber, starken Husten und Probleme mit der Atmung. Sie hört nun vollständig zu essen auf und liegt teilweise nächtelang apathisch und weinend in ihrem Bettchen. Fredline hat Angst, ihre kleine Tochter könnte bei ihr sterben, da sie nicht ausreichend für sie sorgen kann. Die 23jährige Fredline sieht nun keinen Ausweg mehr und entschließt sich, ihre kleine Tochter Wildina in die Obhut des Kinderheims Maison des Anges zu geben, damit eine neue Familie für sie gefunden werden kann, die bereit ist, ihre Tochter bei sich aufzunehmen und gut für sie zu sorgen. Wildinas Prognose sieht schlecht aus, sollte sie nicht innerhalb der nächsten Wochen operiert werden. Eine vollkommene „Reparatur“ ihres Herzens wird nicht möglich sein, jedoch kann sie palliativ behandelt werden, wodurch ihr Leiden enorm vermindert werden kann, sie ein weitestgehend normales Leben führen und sich ihre Lebenserwartung von rund 5 Jahren auf gute 40 Jahre und mehr erhöhen kann.
Es muss schnell gehandelt werden, um das Leben der kleinen Wildina retten zu können. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende der kleinen Wildina. HELP a child e.V.; 56200 Kaltenengers Spendenkonto Sparkasse Koblenz 570 501 20 Kontonummer 117 507
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